
PRODUKTBESCHREIBUNG
von Samhita Mukhopadhyay (Autorin)
Wir können die Girlboss begraben, aber was kommt als Nächstes? Die ehemalige Chefredakteurin der Teen Vogue erzählt die Geschichte ihrer persönlichen Auseinandersetzung am Arbeitsplatz und plädiert für eine kollektive Verantwortung, die Arbeit, wie wir sie kennen, neu zu denken.
"Eine der klügsten Stimmen, die wir zu Geschlecht, Macht, kapitalistischer Ausbeutung und den tief verwurzelten Ungleichheiten am Arbeitsplatz haben."--Rebecca Traister, Autorin von Good and Mad"Als ich an diesem Tag in der ersten Reihe saß, habe ich zu 80 Prozent so getan, als wäre ich es, mit einer zu 100 Prozent echten Gucci-Tasche." Samhita Mukhopadhyay hatte es endlich geschafft: Sie hatte ihren Traumjob, ihre Traumkleidung – ihr Traumleben. Doch immer wieder opferte sie Zeit mit Familie und Freunden, zahlte zu viel für Lattes und humpelte nach zwölf Stunden Arbeit nach Hause. Erfolg kam eben nicht ohne Kosten, oder? Das redete sie sich immer wieder ein. Und Mukhopadhyay war nicht allein: Viel zu viele von uns lernen, dass wir uns zu Tode arbeiten müssen, um ein gutes Leben zu führen. Dass wir einfach die Karriereleiter erklimmen, uns "reinlehnen" und "Gas geben" müssen, um Veränderungen herbeizuführen. Aber wie Mukhopadhyay zeigt, sind diese Definitionen von Erfolg Mythen – und zwar verführerische. Mukhopadhyay verfolgt die Ursprünge dieser Mythen und nimmt uns mit von den Sechzigern bis in die Gegenwart. Sie entwirft einen kritischen Überblick über den Feminismus am Arbeitsplatz, betrachtet Geschichten aus ihrer eigenen beruflichen Karriere, Analysen von Aktivist*innen und Expert*innen und natürlich Erfahrungen von Arbeitnehmer*innen auf verschiedenen Ebenen. Während immer mehr Einzelpersonen hinterfragen, ob ihre beruflichen Ambitionen überhaupt zu Glück und Erfüllung führen können, fragt Mukhopadhyay: Was würde es bedeuten, einen befreiten Arbeitsplatz zu haben? Mukhopadhyay entwickelt eine Vision für eine Arbeitsplatzkultur, die fair bezahlt, unsere Werte anerkennt und den Menschen Zugang zu den Ressourcen gibt, die sie brauchen. Ein Aufruf zum Handeln, um die Arbeit, wie wir sie kennen, neu zu definieren und neu zu denken, ist The Myth of Making It ein Leitfaden und Manifest für all jene von uns, die müde sind, Gerechtigkeit suchen und sich von dem erdrückenden Griff der Leistungsgesellschaft befreien möchten.Autorin Biografie
Samhita Mukhopadhyay ist die ehemalige Chefredakteurin der Teen Vogue und die ehemalige Chefredakteurin bei Feministing. Ihre Texte erschienen in New York magazine, The Cut, Vanity Fair, Vogue, The Atlantic, und The Nation. Mukhopadhyay wurde in New York City geboren und lebt zwischen Putnam County und Brooklyn.


